Polyphasischer Schlaf - Howto - Schlafmuster II

Um diese Seite zum ausführlichsten Informationsarchiv zum Thema polyphasischen Schlaf im deutschen Raum zu machen, folgen hier nun weitere Schlafmuster, die nicht zum Standard des polyphasischen Schlafs gezählt werden.

Die anderen Schlafmuster findest Du hier: Polyphasicher Schlaf - Schlafmuster.

Da-Vinci-Sleep  6 x 15min
Laut Claudio Stampi soll Leonardo nach einem modifizierten Uberman geschlafen haben. Er soll ebenfalls 6 Naps mit aber nur 15 Minuten Länge geschlafen haben. Die Quellen dafür sind hierfür nur »Why we nap« von Stampi. Mit 90 Minuten Gesamtschlafzeit ist dies das Schlafsystem mit der kürzesten Schlafzeit pro Tag. Claudio Stampi hat dieses Muster mit einer Versuchsperson ausprobiert, aber die Anpassung ist nicht gelungen. Mit längeren Naps hat es dann geklappt, was aber der Uberman war.
Lernen Sie so kurz zu schlafen wie Leonardo da vinciPersönliche Erfahrungen habe ich mit so kurzen Naps nicht. Aber es kann sein, dass manche Menschen mit diesem Muster ebenso klarkommen, wie andere mit Uberman. Ich denke, dass ist das gleiche wie mit Dymaxion. Für manch einen klappten nur 20 Minuten Naps, ein anderer kommt mit 30 Minuten klar und wieder ein anderer kann mit 15 Minuten auskommen. Ob es wirklich eine angeboren Tendenz dafür gibt, oder ob jeder, jedes Muster »lernen« kann, ist nicht erforscht. Bis jetzt deutet es aber darauf hin, dass es zu einem gewissen Grad angeboren ist.


SPAMAYL (Sleep Polyphasic as much as you like)  20min x ?
Dieses mir erst seit neuem bekannte System, basiert darauf, dass man immer einen 20 min Nap einlegt, sobald man müde wird, zwischen jedem Nap »müssen« 20 Minuten Wachzeit liegen, dabei sollte man Aufstehen und nicht im Bett sitzen bleiben. Es ist also ein Uberman, bei dem nicht feststeht wann und wie oft man schläft. Im Forum wird daher auch der Name SL-Uberman (Schedule-less Uberman) und OZ-Uberman (ohne Zeitplan Uberman, auch im Englischen wird die deutsche Bezeichnung verwendet, wobei das nicht offiziell ist.) Im Forum gibt es mindestens einen User, der danach seit ein paar Monaten schläft. Nach seiner Erfahrung pendelt es sich auf etwa 5 Nachtnaps und 2 Tagnaps ein. Insgesamt also 7x 20 Min am Tag.
kurzschlaf powernap polyphasischer schlaf
Der Vorteil liegt natürlich daran, dass man bei Müdigkeit einfach immer wieder einen Nap einlegt. Die Anpassung soll dadurch erleichtert werden. In der Anpassungsphase schwankt man sehr stark, zwischen wenigen und sehr vielen Naps pro Tag. An einem Tag ist man sehr müde und Napt ubermäßig viel ( 20x sind keine Seltenheit), dadurch ist man sehr erholt und bleibt zu lange Wach, wodurch man in die nächste Phase stürzt in der man oft schläft. Das soll sich nach etwa zwei Wochen einpendeln.

Zu beachten ist, dass man immer sofort einen Nap machen muss, sobald sich Müdigkeit anbahnt. Gegen die Müdigkeit zu kämpfen um noch einen Film, oder ähnliches zu Ende zu gucken ist Tabu. Das ist eine Sache die sicherlich viel Überwindung kostet, weil man oft soziale Anlässe verlassen muss, zumal das unkalkulierbar ist. Bei Uberman weiß man immerhin, wann der nächste Nap ist und kann das einplanen. Wenngleich es möglich ist etwas vorzuschlafen, sofern man weiß, dass man nicht zum Schlafen kommen wird. Dann legt man vorher ein paar Naps mehr ein, auch wenn man nicht müde ist.
Wenn ich wieder mehr Flexibilität in meiner Tagesplanung habe, werde ich dieses System auf jeden Fall ausprobieren, ehe ich Uberman mache, die Vorteile erscheinen mir erheblich zu sein. Ich frage mich aber, ob das Gehirn die Trennung von einem Nap zum anderen hinbekommt, wenn nur 20 Minuten dazwischen liegen. Pavlina hatte geschrieben, dass immer mindestens 90 Minuten zwischen den Naps liegen sollen, diese Regel würde hier regelmäßig nicht eingehalten werden. Aber es gibt auch keinen wissenschaftlichen Beweis, dass sie überhaupt nötig ist. Das es mindestens einem Schläfer gelungen ist, sich darauf anzupassen, spricht stark dafür, dass es funktioniert.

Vorteile
-Mehr Tagzeit
-Etwas flexibler als Uberman
-leichtere Anpassung

Nachteile
-Etwas mehr Naps als Uberman
-Schwierig zu kalkulieren, wann man schläft.


Triphasich 3x 90min
Dieses System ist mein neuer Liebling. Das größte Problem des polyphasischen Schlafes ist die Umwelt. Es ist sehr kompliziert soziale Aktivitäten mit einem strengen System, wie dem Uberman, zu vereinbaren. Dieses System bietet einen Kompromiss zwischen Schlafdauer und Flexibilität. Die drei Schlafetappen sollten möglich gleichmäßig über den Tag verteilt werden, wobei ich denke, dass man in der Nacht den Abstand etwas reduzieren kann. Dazu habe ich bis jetzt aber keine persönliche Erfahrung mit diesem Schlafmuster.
Insgesamt ist das Muster nicht so extrem streng wie Uberman und sogar flexibler, als Everyman. Man steht nicht unter solchem Druck immer sofort einzuschlafen, sondern kann ganz entspannt an die Sache rangehen und auch mal die Gedanken kreisen lassen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man auf jeden Fall einen vollen Schlafzyklus bekommt. Wenn also wirklich jede Schlafphase auf Dauer wichtig ist, dann ist man auf der sicheren Seite.
besserer schlaf schlaftipps kennt jemand hausmittelDieses Schlafmuster stellt sich nicht völlig gegen den zirkadischen Rhythmus, wie es der Uberman macht. Wenn man zwei Mal in der Nacht schläft und einmal am Mittag, dann nutzt man den Schlafdruck in der Nacht, der durch die Abwesenheit von Tageslicht entsteht und man kann den dritten Schlaf in den Mittag legen, um das Mittagstief auszunutzen. Ein Blogger der mindestens 144 Tage nach diesem Muster geschlafen hat, schreibt, dass es nach seiner Erfahrung keine richtige Anpassungsphase zu geben scheint. Was wohl darauf zurückzuführen ist, dass man sich nicht gegen die Natur des zirkadischen Rhythmus stellt. Das bietet den weiteren Vorteil, dass man in Notfällen immer problemlos monophasisch schlafen kann, zum Beispiel, wenn soziale Anlässe anstehen. Beim Uberman und Everyman ist das nicht so leicht, weil man sich immer wieder die Anpassung kaputtmacht.

Nach meiner Überlegung sollte triphasischer Schlaf auch gut für die Gedächtnisleistung sein. Im Schlaf verarbeitet das Gehirn die Informationen, die wir über den Tag gelernt haben. Wenn wir nun drei Mal am Tag schlafen, dann muss das Gehirn nur kleine Happen verarbeiten. Bei monophasischem Schlaf hat das Gehirn keine andere Wahl als sechszehn Stunden an Informationen vital halten, bis es endlich zur Verarbeitung kommt. Viele Informationen, die wir am Morgen aufgenommen haben, sind am Abend nicht mehr präsent, weil zu viel Neues hinzugekommen ist. Obwohl das Langzeitgedächtnis praktisch unbegrenzt ist, so schaffen es die meisten Informationen nicht bis dahin. Studien haben eine signifikante Verbesserung der Gedächtnisleistung und des Lernens festgestellt, wenn man am Mittag einen 20 minütigen Powernap macht. Sogar noch besserer Ergebnisse wurden erzielt, wenn die Testpersonen einen 90 minütigen Mittagschlaf eingelegt haben.
Gleiches gilt auch für neue Bewegungsabläufe. Zum Beispiel wenn man eine neue Sportart lernt.

Vorteile
-Nur drei Schlafe ( Ich weiß ist ein Singulare tantum) am Tag
-Nutzung des zirkadischen Rythmus
-Kurze Anpassung
-Wahrscheinlich sehr gut fürs Gedächtnis 90 Min Schläfe sollen dafür besonders gut sein.

Nachteile
-Zeitgewinn geringer als Uberman


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Polyphasischer Schlaf - Einleitung
Polyphasischer Schlaf - Schlafmuster

Eisenhower Prinzip Vorlage Download zum ausdrucken

Hier sind neue Druckvorlagen für das Eisenhower-Prinzip. Ich habe den Teil ausgelassen, der für Aufgaben gedacht ist, die unwichtig und nicht dringend sind. Solche Aufgaben sollte man in den Papierkorb werfen. An die Stelle habe ich lieber einen Teil für Notizen gemacht. 


Eisenhowerprinzip To Do Liste Din A6
 todo list printable


Eisenhowerprinzip To Do Liste Din A6


Eisenhowerprinzip To Do Liste Din A5
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Eisenhowerprinzip To Do Liste Din A5
wo kann man to do listen runterladen schlicht


Eisenhowerprinzip To Do Liste Din A4
wie funktioniert das eisenhower prinzip? hilfe bei downlod


Eisenhowerprinzip To Do Liste Din A4
kennt jemand eine seite

Siehe auch:

Zeitmanagement Druckvorlagen / Vorlagen Tagesplanung
Zeitmanagement Druckvorlagen / Vorlagen Wochenplanung
Zeitmanagement Druckvorlagen / Vorlagen Monatsplanung
Zeitmanagement Druckvorlagen / Vorlagen Projektplanung

To Do Liste für täglich wiederkehrende Aufgaben Download PDF

Hier ist eine überarbeitete Version von der To Do Liste für wiederkehrende Aufgaben. Unter Task trägt man die Aufgabe ein die man jeden Tag in der Woche erfüllen muss. Das sind meist Kleinigkeiten, die man aber trotzdem nicht vergessen darf. So spart man sich die Arbeit immer wieder alles neu eintragen zu müssen. Man macht am entsprechenden Tag einfach ein Kreuzchen oder dergleichen.

Du kannst die Druckvorlage auch super verwenden um neue Gewohnheiten zu lernen und so abzuchecken, ob Du dich diszipliniert daran gehalten hast. Es ist sehr motivieren, wenn man später die Listen der letzten Wochen durchgeht und sieht, dass man jeden Tag alle Gewohnheiten umgesetzt hat.

Lässt sich auf 80 Gramm Papier drucken, macht sich aber noch besser auf deutlich dickerem Papier. 




Druckvorlage Din A4 Täglich wiederkehrende Aufgaben
wo finde ich suche kostenlos für papier



Druckvorlage Din A5 Täglich wiederkehrende Aufgaben
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Druckvorlage Din A6 Täglich wiederkehrende Aufgaben
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beispiel tipps zeitmanagement zum drucken wo finde ich

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Wenns gefällt weitersagen. :)

To Do Liste Karteikarten Download PDF kostenlos für Zeitmanagement Getting things Done

Ich habe mich mal wieder drang gemacht und zwei neue To-Do-Listen gemacht diesmal in Din A6. Die Druckvorlagen einfach runterladen und ausdrucken.

 To-Do Liste Din A6
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To Do Liste kostenlos downloaden


 To-Do Liste Din A6 mit Prioritäten
druckvorlage kostenlos zum downlod to do liste laden din a 6
To Do Liste zum Drucken


Man kann die Aufgabenlisten einfach auf normales 80g Papier drucken. Wobei ich es bevorzuge dickeres Karteikarten Papier zu nehmen. Ich hab das Bristol Papier bei Rossmann gekauft. Das ist sehr dick, aber noch gut bedruckbar. Fühlt sich auch angenehm an.
druckvorlage kostenlos zum downlod to do liste laden din a 6 to do listen schneidendruckvorlage kostenlos zum downlod to do liste laden din a 6
beispiele für to do listen
zeitmanagement tipps internet online free download zum drucken druckvorlage kostenlos zum downlod to do liste laden din a 6


 Wenns euch gefällt bitte weitersagen. :)

Siehe auch:

Druckvorlagen / To Do Listen Vorlagen Tagesplanung
Druckvorlagen / To Do Listen Vorlagen Wochenplanung
Druckvorlagen / To Do Listen Vorlagen Monatsplanung
Druckvorlagen / To Do Listen Vorlagen Projektplanung

Tricks um früh morgens besser und leichter aufzustehen. Aus dem Bett kommen kein Problem.

Ich spare mir dumme Tipps, wie »schlafen Sie ausreichend« oder »kein Kaffee vor dem Schlafengehen«. Wenn sich unsere Probleme so leicht lösen lassen würden, dann gäbe es die Frage gar nicht. Das wissen wir alle, hier findest Du Anregungen, die nicht selbstverständlich sind.

Sich vornehmen nur kurz aufzustehen.
Wenn ich noch total müde bin, aber weiß, dass es klüger ist aufzustehen, dann mache ich mit mir selbst einen Deal. Ich sage mir komm ich versuche jetzt nur 10 Minuten aufzustehen, und wenn ich dann immer noch so müde bin, dann kann ich mich ja immer noch wieder hinlegen. Dieses Vorgehen ist effektiver als man vielleicht glauben mag. Mir hilft es besonders, wenn ich selbst Argumente zum weiterschlafen suche. In der Art, dass ich lieber weiterschlafen sollte, denn die Vorlesung sei nicht so wichtig, aber der Schlaf ist gesund. Dabei weiß ich, dass ich die Weckzeit am Abend, oder in der Nacht entschieden habe, als ich noch bei klarem Verstand war und entsprechend besser entscheiden konnte, ob längerer Schlaf wirklich, aus gesundheitlichen Gründen, nötig ist oder nicht. Wenn ich dann ein paar Minuten wach bin, fällt es meist nicht so schwer wach zu bleiben. Das Ganze hat eine Ähnlichkeit zu dem Vorgehen, eine neue Gewohnheit zu lernen, wobei man sich vornimmt es erstmal nur ein paar Tage zu versuchen. Es funktioniert so gut, weil wir Menschen nicht gerne endgültige Entscheidungen treffen. Weil wir fürchten für eine Entscheidung, an die wir uns ewig binden, nicht lange genug Nachgedacht haben und vielleicht einen Fehler gemacht haben.  Das führt dazu, dass wir gar keine treffen und in diesem Fall, dass wir im Bett liegen bleiben und Minuten-, oder Stundenlang nicht die Kraft finden uns aufzuraffen. Lieber eine befristete Entscheidung, als keine. Am Ende sind wir der Herr über unser Leben, wir können zur Not unseren Job kündigen oder sogar in ein anderes Land gehen. Wir leben in dem Luxus solche Entscheidungen treffen zu können, ohne dass unser Leben dadurch bedroht wird. Wir setzen uns in dieser Hinsicht selbst zu sehr unter Druck und vergessen, dass wir der Boss sind. Wenn selbst solche Dinge möglich sind, dann erst Recht einfach aufzustehen und zehn Minuten später nochmal zu überlegen, ob man aufbleiben möchte, oder sich lieber wieder hinlegt.  

Sofort aufspringen, schneller als das Bewusstsein.
Eine andere Technik ist es, sofort wenn man den Wecker hört aufzuspringen, bevor man anfängt bewusst darüber nachzudenken. Steve Pavlina empfiehlt diese Methode. Dazu ist es nötig, dass man sich selbst zunächst ein bisschen konditioniert. Indem man »übt« aufzustehen, wenn der Wecker losgeht. Dazu kann man eine Trockenübung machen, indem man sich einfach ins Bett legt und den Wecker auf ein paar Minuten zu stellen. Geht der Wecker los, dann springt man auf. Das wiederholt man so oft wie möglich, damit es in Fleisch und Blut übergeht und kein bewusster Gedanke mehr dazu nötig ist.

Den Wecker weit Weg stellen.
Um sich zu zwingen den ersten Schritt zu gehen, also aus dem Bett raus zu kommen, ist es sinnvoll, dass der Wecker nicht direkt neben dem Bett steht, sondern mindestens am anderen Ende des Zimmers. Am besten sogar in einem anderen Raum. Ich habe es so gemacht, dass ein Laptop mit eine Wecksoftware im Wohnzimmer steht und dieser mit Boxen im Schlafzimmer verbunden ist. Um den Wecker auszumachen muss ich durch den flur ins Wohnzimmer. Nach so einer kleinen Wanderschaft hat man das Schlimmste eigentlich überstanden. Es ist allerdings erstaunlich, wie verlockend das warme Bett trotzdem ist und wie oft es mir schon passiert ist, dass ich trotzdem nicht widerstehen konnte und mich wieder hingeleget habe. Allerdings dann in vollem Bewusstsein, nur mein Wille war geschwächt. Man kann das ganze auch mit mehreren Weckern realisieren. Z.B. einen angenehm leisen Wecker, der fünf Minuten vor dem lauten Wecker losgeht. Dann wird man nicht immer zu Tode erschreckt. ;) Den zweiten hat man ja noch zur Sicherheit.

Ein Hörbuch griffbereit halten.
Ich habe immer einen MP3 Player mit einigen Hörbüchern zu Themen wie Erfolg und persönliche Entwicklung bereit neben dem Bett liegen. Die Idee dahinter ist, dass es nicht viel Überwindung erfordert, den MP3 Player anzuwerfen. Man muss ja das herrlich warme kuschelige Bett nicht verlassen. Die Hörbücher sorgen nach wenigen Minuten für einen ordentlichen Motivationsschub, der mich zum Aufstehen bringt. Ich höre dann einfach weiter, während ich mich anziehe, Dusche, Sachen packe und mit dem Fahrrad zum Bahnhof fahre. Das alleine sind über eine Stunde am Tag, die ich, ohne irgendwo Abstriche machen zu müssen, zum Hörbuchhören zur Verfügung habe. Man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe, weil keine der morgendlichen Aufgaben eine intellektuelle Leistung erfordern, aber nun mal gemacht werden müssen.

Ich habe es jetzt so gemacht, dass ich ein Hörbuch als Wecker benutze. Auf dem Laptop im Wohnzimmer läuft eine Playlist mit dummy MP3s die je eine halbe Stunde lang sind, aber keinen Ton enthalten. Ich stelle den "Wecker" dann indem ich auswähle wie viele MP3s abgespielt werden sollen, bevor das Hörbuch an der Reihe ist. So werde ich direkt mit Motivation überschüttet. Das geht natürlich auch mit dem MP3 Player, aber ich hab schon ein paar mal nichtmal die Motivation aufgebracht meinen MP3 Player an zu machen und die Kopfhörer ins Ohr zu stecken, und bin einfach wieder schlafen gegangen. So bekomme ich mein Hörbuch auch, wenn ich einfach im Bett liegen bleibe. Wenn ich dann ein paar Minuten gehört habe beginnt sich der Tatendrang zu regen und ich kann ganz easy aufstehen. 

Vorbereitungen treffen.
Hilfreich ist es auch, dass man es sich so leicht wie möglich macht, den Einstieg in den Tag zu finden. Dazu einige Tipps:
  • Frühstück vorm Schlafengehen vorbereiten.
  • Kleidung schon bereitlegen.
  • Heizung im Badezimmer an machen.
  • Motivierende, energiegeladene Musik abspielbreit halten. Oder sogar statt des Weckers benutzen.
  • Mit jemandem Verabreden, entweder sich gegenseitig zu Wecken, sich in einem Chat zu melden, oder sogar gemeinsam zu Frühstücken. Das hilft zwar für den Moment des Aufstehens nichts, aber es motiviert nicht weiter zu schlafen. 
  • Eine Schaltzeituhr aus dem Baumarkt mit Stehlampen verbinden. Damit es schon hell ist, wenn der Wecker losgeht. Sonnenlich wäre zwar besser, aber so ein simulierter Sonnenaufgang ist besser als keiner. Man kann sich auch einen Lichtwecker kaufen, aber die Schaltzeituhr ist mit 2-3€ etwas günstiger. :)
  • Am Abend zuvor planen was man direkt als erstes zu tun hat. Wenn weiß das die Planung schon erledigt ist, dann ist man motivierter aufzustehen, besonders, wenn man an einem Projekt arbeitet, welches einen wirklich begeistert.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ich habe mir einmal eine kleine Maschine gebaut, die im Prinzip aus einem Motor bestand, der mit einer Schnur verbunden war, die wiederum mit der Bettdecke verbunden war. Der Motor wurde dann über eine Zeitschaltuhr angeworfen und hat mir dann die Decke weggezogen. Klingt verrückt? Das verrückteste, was ich bis jetzt in diesem Zusammenhang gelesen habe, war ein Typ der polyphasich geschlafen hat und immer wenn er extrem müde geworden ist, ums Haus gelaufen ist, während er einen Stapel Teller getrangen hat. Wenn er beim Gehen zu müde wurde, hat er die Teller fallen gelassen, die dann zerbrochen sind. Das hat ihn wieder geweckt. :)

Natürlich gibt es auch noch ein paar einfache Hausmittelchen, die mehr oder weniger allgemein bekannt sind.

  • Es fällt leichter, wenn man jeden Tag zur gleichen Zeit aufsteht. Am besten auch an den Wochenden. Ich bin aber der Meinung, wenn der Verdacht besteht, dass man ein Schlafdefizit unter der Woche hat (das lässt sich nun mal leider nicht immer verhindern), sollte man am Wochenende so lange Schlafen, bis man natürlich aufwacht und nicht in ein Dauerdefizit zu rutschen. Besser wäre es aber noch, wenn man immer zur gleichen Zeit aufsteht, aber dafür sofort ins Bett geht, wenn man abends müde wird.
  • Kaltes Wasser ins Gesicht.
  • Ein großes Glas Wasser vor dem zu Bett gehen, trinken. (Damit man Morgens ins Bad muss :))
  • Die Bettdecke wegwerfen, wenn der Wecker losgeht. Das werfen der Decke erfordert weniger Willenskraft, als das Aufstehen selbst. Ist die Decke erstmal Weg, kommt man ganz von alleine aus dem Bett.
  • Gymnastik im Bett machen, regt den Kreislauf an und vertreibt ein bisschen die Müdigkeit.
  • Bei offenem Fenster schlafen. So kommt frische Luft rein und auch die Sonne. Halte ich aber für problematisch, weil man eben schon sehr früh Sonnenlicht abbekommt, lange bevor man Aufstehen muss und ab diesem Moment die Schlafqualität schon abnimmt. Hängt aber auch von der Jahreszeit ab. 
Alle Methoden können natürlich frei miteinander Kombiniert werden, je nach persönlichem Geschmack. Persönlich hilft mir das vornehmen nur kurz aufzustehen in Kombination mit dem MP3 Player am meisten. In der vorgenommenen Aufstehzeit bin ich dann entweder Wach geworden und habe keinen Drang mehr zurück ins Bett zu gehen, oder das Hörbuch hat für entsprechende Motivation gesorgt.

Eine Gewohnheit, die deine Produktivität verdoppeln kann.


Ein Konzept, welches ich seit ein paar Tagen befolge, ist, dass ich die schlimmsten oder auch anstrengendsten Aufgaben zuerst erledige. Natürlich müssen sie auch wichtig sein, aber von den Wichtigsten nehme ich die, die am meisten Energie erfordert. In den meisten Fällen ist das etwas, für das ich sehr viel Konzentration benötige. Diese Aufgaben sind in den meisten Fällen die entscheidenden Aufgaben mit dem größten nutzen für uns. Nach dem Paretoprinzip machen ja 20% der Aufgaben 80% des Erfolges aus. Nach diesen Aufgaben halten wir Ausschau.

Im Moment ist das bei mir einen juristischen Fall aus einem Klausurenkurs mit Lösung für Examenskandidaten zu lesen und meine zweit »schlimmste« Aufgabe ist dann ein Fall mit Lösung im Zivilrecht zu lesen. Dabei ist anzumerken, dass der gesamte Klausurenkurs nur 15 Fälle hat, die den kompletten Examensstoff abdecken. Gleichzeitig besuche ich noch die wöchentlichen AGs und die große Übung um StGB, in der ich dann die Klausuren schreibe. Ich mache also, mit nur diesem einen Fall, viel mehr als nötig wäre, um mit dem Stoff mitzuhalten. Nach knapp zwei Wochen habe ich den kompletten Stoff durch und kann tiefer in die Materie einsteigen, wiederholen und nachlesen, was noch nicht sitzt. Das alleine gibt ein sehr gutes Gefühl. Ich habe überlegt, wie viel kann ich täglich schaffen, ohne an irgendeinem Tag in Bedrängnis zu kommen. Ein Fall im StGB und einen im BGB zu machen, ist an jedem Tag möglich. Wenn ich das gemacht habe weiß, dass ich weit mehr als nötig gemacht habe. Mit dem Fall im Zivilrecht ist es sogar so, dass ich die Übung im Zivilrecht erst nächstes Semester besuche, aber schon jetzt dadurch den kompletten Stoff wiederhole. Es ist also eine Aufgabe, die in den zweiten Quadranten vom Eisenhower Prinzip gehört. Es ist wichtig, aber nicht dringlich. Diese Aufgaben sind der Schlüssel für langfristigen überdurchschnittlichen Erfolg.

Sobald sich Zeit ergibt, ist meine höchste Priorität diese Aufgabe zu erfüllen. Das kann schon vor der Uni am Morgen sein, oder auch erst am Abend. Jedenfalls fange ich nicht an irgendwelche anderen Tasks auf meinen To-do-Listen anzurühren, ehe ich diese beiden Sachen nicht erledigt habe.

Dadurch, dass ich mir ein tägliches Pensum gesetzt habe, das durch das ganze Semester durchläuft und ausreichend ist, um dem Stoff immer weit voraus zu sein, komme ich nie in ein Gefühl, dass ich mehr tun muss, weil ich hinterher hänge. Wenn ich meine Aufgaben erfüllt habe, dann kann ich meine Freizeit genießen und habe nicht das Gefühl eigentlich in dieser Zeit lernen zu müssen. Das alleine ist Gold wert, um eine gute work-recharge Balance zu haben. Der Stress im Hinterkopf, nicht genug getan zu haben, verhindert sonst, dass man sich richtig erholen kann. Und Erholung ist ganz besonders wichtig, wenn man einen hohen Leistungsanspruch an sich selbst hat und viel arbeitet. Nach dem Motto: »Work hard and play hard!.« Erhöht man die Intensität der Arbeit, so muss man zwingend auch die Erholung intensivieren, sonst erleidet man früher oder später ein Burnout.
Diese Vorgehensweise hat entscheidende Vorteile. Wenn man direkt am Morgen seine großen schwierigen Aufgaben erfüllt hat, dann profitiert man den ganzen Tag davon. Man hat sofort das Gefühl, dass sich der Tag schon gelohnt hat und nun, selbst wenn man gar nichts mehr schafft, erfolgreich war. Die Pflicht ist erfüllt, jetzt kommt nur noch die Kür. Das gibt Motivation für weitere Aufgaben und erfüllt uns den ganzen Tag mit einer tiefen Zufriedenheit..

Da unsere Willenskraft und Energie am Anfang der Arbeit am höchsten sind, dürfen wir sie nicht an unwichtigen Aufgaben verschwenden. Jeder kennt dieses Gefühl des Tatendranges, wenn man nach einer Erholungsphase an die Arbeit geht. Das müssen wir geschickt anstellen, um daraus den größten Nutzen zu ziehen. Denn nach kurzer Zeit ist dieser Tatendrang weg und unsere Willenskraft schwach geworden. Wenn wir nun eine Aufgabe erfüllt haben, die uns motiviert, weil sie anstrengend und wichtig war. Dann füllen wir dieses Defizit an Willenskraft und kurzeitiger Motivation, durch neue Motivation. Da alle weiteren Aufgaben leichter sind, als die schon erledigten, haben wir auch ein Gefühl von Sicherheit, dass wir sie bewältigen können. Denn wir haben ja sogar, die schwierigste Aufgabe bezwungen. Wir wissen auch, dass es nur besser wird und gegen Ende der Arbeitszeit warten vielleicht Aufgaben, die uns sogar Spaß machen. Das ist ein weiterer Motivationsfaktor. Wie Brian Tracy in seinem Buch "Eat That Frog!: 21 Great Ways to Stop Procrastinating and Get More Done in Less Time"sagt, wenn man am Morgen eine Kröte isst. Dann kann man sich ziemlich sicher sein, dass das Schlimmste war, was am Tag passiert.

 Das ganze hört sich trivial an und klingt nach normalem Zeitmanagement, aber das ist es nicht. Gerade wenn man sich ganz im Sinne des Zeitmanagements eine To-Do-Liste macht, gerät man leicht in einen Modus die kleinen einfachen Aufgaben zuerst zu machen, damit man schon was zu Abhaken hat. Das ist absolut kontraproduktiv und sollte verhindert werden. Es ist also eine Ergänzung zum Zeitmanagement, die besagt, dass die anstrengendste Aufgaben mit hoher Priorität, zwingend! zuerst gemacht werden muss.

Dieses Konzept sollten Sieu unbedingt ausprobieren. Überlege Sie, welche Aufgabe besonders viel Nutzen bringt, aber auch viel Überwindung oder Energie benötigt. Setzen Sie alles daran diese Aufgabe unbedingt zu erledigen. Starten Sie nicht mit den einfachen Sachen in den Tag, sondern mit den härtesten. Das wird oft schwierig sein, aber es lohnt sich, die Zähne zusammen zu beißen und durchzuhalten. Mit der Zeit wird es eine Gewohnheit, sobald Sie merken welche unglaublichen Vorteile daraus erwachsen. Es wird sich eine Motivations-Spirale entwickeln, sowohl über den Tag hinweg, als auch darüber hinaus.

Stop Vermutungen anzustellen

Vermutungen anzustellen, ist ein großer Schwachpunkt in unserem Verhalten. Viel Leid entsteht durch sie und viele Streitigkeiten.

Wenn beispielsweise der Partner nicht zu der Zeit nach Hause kommt, zu der er kommen sollte, dann werden automatisch Vermutungen angestellt. »Was dauert da so lange? Der trifft sich doch mit seiner Arbeitskollegin.«, oder »Sie hat keinen Respekt vor mir, immer kommt ihre Arbeit und die anderen zuerst.« Wie oft kommt es dann vor, dass wir uns absolut geirrt haben. Dass irgendetwas dazwischen gekommen ist, das wichtig war. Das der andere wirklich nichts dafür konnte. Aber nun haben wir diese Emotionen von Enttäuschung und Wut aufgebaut und bekommen sie nicht sofort weg, und zusätzlich haben wir uns die ganze Zeit schon geärgert, als wir gewartet haben. Selbst wenn unsere Vermutung richtig ist, was hat es uns genutzt. Eine Konsequenz können wir auch dann noch ziehen, wenn wir wissen, was los war. Wir schaden uns nur selbst, indem wir diese Vermutungen anstellen.

Oder jemand redet nicht in einem angemessenen Ton zu uns. Wir wissen nicht, ob dieser Mensch vielleicht gerade eine persönliche Tragödie erlebt hat. Aber wir machen diese Vermutung und fühlen uns persönlich angegriffen. Oder wie oft sind wir von unserer Familie, von Freunden und dem Partner enttäuscht, weil etwas nicht erfüllt wurde, von dem wir angenommen haben, es sei eine Selbstverständlichkeit? War das böser Wille, des anderen? Oder Faulheit? In manchen Fällen vielleicht wirklich, aber oft ist es schlicht die Unwissenheit. Was uns so klar erscheint, dass ist für die anderen in vielen Fällen nicht so klar. Dass uns jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird, ist einfach nicht garantiert, und wenn es nicht passiert, dann dürfen wir uns nicht ärgern.

Solche Vermutungen können ein richtiges Eigenleben entwickeln, sie werden zu einer Realität für uns. Es kann passieren, dass wir eine Vermutung, als Beweis für eine neue Vermutung heranziehen.

Wir dürfen Informationsdefizite nicht durch Vermutungen ausfüllen. Diese Defizite können nur durch Kommunikation gefüllt werden. Wir können nachfragen, um herauszufinden, wie die Sachen wirklich stehen, was passiert ist, was der andere gedacht hat und denkt, was er fühlt und was er fürchtet, was er und was wir brauchen.

Etwas andere ist es, Schlüsse zu ziehen. In diesem Fall verbinden wir nur alle Informationen und kommen zu einem Gesamtergebnis. Hier gibt es kein Informationsdefizit, alle Informationen sind schon da. Kommunikation kann hier nichts Weiteres beitragen, sie kann nur dazu dienen zu überprüfen, dass wir nicht den falschen Schluss gezogen haben, obwohl wir alle Fakten kennen.

Mir selbst fällt es unglaublich schwer keine Vermutungen anzustellen. Es kommt mir so vor, als sei es unsere Natur das zu tun. Aber warum? Vermutungen haben nur einen Sinn, nämlich wenn wir nicht nachfragen können um Unklarheiten zu beseitigen. Aber wann ist das heutzutage noch der Fall? In den meisten Fällen haben wir keine schlimmen Konsequenzen zu fürchten. Trotzdem haben wir eine Angst davor, wirklich ehrlich zu sein. Wir trauen uns zum einen nicht zu fragen, bis es keine Zweifel mehr gibt. Auf der anderen Seite hüten wir uns selbst mit Informationen rauszurücken. Wir sagen viel zu selten, was wir wirklich wollen. Was uns stört und was wir brauchen. Mach Du nicht den Fehler die Vermutung anzustellen, dass der Andere weiß was Du willst und es trotzdem nicht tut. Wir müssen absolut klarstellen was uns wichtig ist. Wenn wir das nicht tun, dürfen wir uns auch nicht ärgern, wenn es nicht in Erfüllung geht und dann dürfen wir auch nicht auf das Schlechte in den Anderen schließen.

Dagegen kann es uns helfen zu erkennen, wenn wir jemandem wirklich egal sind. Wenn Du absolut klargestellt hast, was Du willst und es dann nicht bekommst, dann kannst du daraus Schlüsse ziehen und diese Schlüsse sollten auch zu Handlungen führen. Wir müssen aus dem Herumdümpeln herauskommen. Wir verlieren sehr viel Zeit mit Menschen, die andere Ansichten haben als wir und die andere Dinge für wichtig erachten. Wir müssen schnellstmöglich herausfinden, wenn jemand nicht zu uns passt. Wenn wir nun feststellen, dass diese Menschen unsere Bedürfnisse nicht erfüllen werden, nicht mehr weil sie es vielleicht nicht wissen, sondern, weil sie entscheiden es nicht zu tun. Von solchen Menschen müssen und können wir uns dann trennen. Erkenntnis gibt uns die Kraft dazu. Wenn wir wissen, dass jemand nicht zu uns passt und uns nicht in falschen Hoffungen verlieren, können wir uns damit leichter abfinden.

Das Informationsdefizit zu beseitigen, führt zu Klarheit. Wenn wir Klarheit haben, können wir bewusste Entscheidungen treffen.

Also:
Versuche keine Vermutungen anzustellen, über die du Dich ärgerst, versuche dagegen alle Information durch Kommunikation zu bekommen. Urteile nicht zu früh, ziehe alle Schlüsse erst, wenn es keine Zweifel mehr gibt.
Stelle anderen alle Informationen zur Verfügung, die sie brauchen, um Dich richtig zu behandeln und zu wissen, was dir wichtig ist, was Dich stört und was Du brauchst.

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Eine Sammlung sämtlicher Posts. Ich werde sie in Zukunft immer wieder aktualisieren um neue Posts einzubinden. Eingeteilt in grobe Kategorien..


Persönliche Entwicklung:
Stop Vermutungen anzustellen




Produktivität:
Selbstmanagement: 100 Tipps Ihre persönliche Produktivität zu steigern. (Teil 1)

Selbstmanagement: 100 Tipps Ihre persönliche Produktivität zu steigern. (Teil 2)
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Selbstmanagement: 100 Tipps Ihre persönliche Produktivität zu steigern. (Teil 4)
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Tipps effizienter zu lernen
Besser Schlafen – Tipps und Tricks - Erholt und fit durchs Leben (Teil 1)
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Polyphasischer Schlaf:
Polyphasischer Schlaf - Howto - Übersicht 

Polyphasischer Schlaf - howto - Allgemeines
Polyphasischer Schlaf - Howto - Vorbereitung
Polyphasischer Schlaf - Howto - Schlafmuster
Polyphasischer Schlaf - Howto - Anpassung
Polyphasischer Schlaf - Howto - Persönliche Erfahrungen
Polyphasischer Schlaf – Neustart
Polyphasischer Schlaf - Neustart - Tag 1-3
Polyphasischer Schlaf - Neustart - Tag 4-6
Polyphasischer Schlaf - Neustart - Tag 7-9
Polyphasischer Schlaf - Neustart - Tag 10-14
Polyphasischer Schlaf - Neustart - Tag 15-26
Update?!
Kommentar zum Spiegel Artikel vom 16.06.2011

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